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Das Projekt „don’t look back“ nimmt sich einen speziellen Mythos, nämlich den des Orpheus in der Unterwelt vor und versucht diesen in die Lebensrealität der Jugendlichen (in Berlin Wedding) hinein abzubilden. Die Arbeiten an Song, Text und Clip dauerten 2 Monate. Die Jugendlichen im Film sind fast ausschließlich ortsansässige 14 – 20 Jährige ohne Vorerfahrung im Bereich Film, Theater oder Musik.
Die Arbeit hat Oktober 2011 begonnen und wird von der Lichtburg Stiftung getragen, von dem Kunstverein Einheit_7 e.v. durchgeführt und vom Jugendamt Mitte bzw. dem Quartiersmanagement Brunnenviertel-Brunnenstraße.unterstützt.
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„In Montréal entwickelte Kuhnert gemeinsam mit den Tänzern Christian Garmatter, Raphael Hillebrand und Youngung Kim aka B-Boy Jaekwon sowie der kanadischen Tänzerin Marie-Ève Quilicot seine erste für eine breitere Öffentlichkeit bestimmte Choreographie. In „Five Degrees of Separation“ setzt er sich mit Wendepunkten menschlicher Beziehungen auseinander: Wen betrachten wir als Freund, als Liebhaber, als Feind? Und warum? Mechtild Manus, Sprecherin der Jury und Leiterin des Goethe-Instituts in Montréal, überzeugt vor allem Kuhnerts Einsatz „von Video als Ausgangspunkt der Recherche, die Beteiligung des Medienkünstlers Enkidu rankX und die poetische Verbindung von Break Dance und zeitgenössischem Tanz.“
Die Uraufführung ist für den 3. November 2011 in Herne geplant.“
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The video installation „m4usism4us“ is about ones image & self definition in the realm of interactive mass media. It is based on a PureData [pd] / GEM installation and is slightly retreated. Tnx 2 m4usism4us 4 being herself music: MK_ultra
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